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CBD – Cannabidiol

Generelle Information / Trivia:

  • CBD ist eines von > 113 Cannabinoiden, die in der Hanf- und Cannabispflanze enthalten sind

  • Hanf ist eine der ältesten kultivierten Pflanzen.

  • Es wurde zum Beispiel in Japan seit der vorneolithischen Zeit angebaut und für Ballaststoffe und als Lebensmittel verwendet 
  • Bis zum Cannabisverbot im Jahr 1925 waren Hanf und Cannabis in den meisten Ländern der Welt fester Bestandteil des Alltags
  • In den letzten Jahren wurden wissenschaftliche Studien zur Wirkung verschiedener Cannabinoide erneut aufgegriffen
  • Heutzutage werden verschiedene Teile der Hanfpflanzen zur Herstellung bestimmter Produkte verwendet: 
  1. Hanfsamenöl wird aus den Samen der Pflanze gewonnen, es enthält keine Wirkstoffe wie CBD;

  2. Hanfgewebe besteht aus den Fasern der Pflanze.

  3. Wirkstoffe wie CBD werden aus den Blättern und Stielen oder Blüten der Pflanze gewonnen

  • CBD wird in Nahrungsergänzungsmitteln, Kosmetik- und Hautpflegeprodukten sowie bestimmten verschreibungspflichtigen Medikamenten verwendet

     

 

Wirkung auf der Haut:

  • Antioxidative Wirkung durch die Unterbrechung der Kettenreaktionen freier Radikale und Umwandlung freier Radikale in weniger aktive Formen durch das Einfangen dieser Radikale.

  • Entzündungshemmende Wirkungen: CBD hemmt entzündungsfördernde Zytokine und fördert die Freisetzung entzündungshemmender Zytokine.

  • Talgreduktion: Es wurde gezeigt, dass CBD die Talgproduktion stark reduziert. Übermäßige Talgproduktion ist häufig eine Ursache für Akne.

     
  • Schmerzerfahrung: Cannabinoide können endogene Opioide freisetzen, die die Schmerzerfahrung verringern können.

 

Wissenschaftliche Fakten:

 

Die Haut verfügt über ein eigenes Endocannabinoidsystem (ECS), das an vielen regulatorischen Funktionen der Haut beteiligt ist, z. B. an Haarwuchs, dem Erhalt der Hautbarriere, Immunantworten und an der Verarbeitung sensorischer Erfahrungen wie Schmerzen. (Info: Endocannabinoide sind Cannabinoide, die der Körper selbst produziert. Ihre Existenz hat nichts mit Cannabinoiden zu tun, die in Hanf- oder Cannabispflanzen vorkommen. Phytocannabinoide sind Cannabinoide, die in Pflanzen wie Hanf oder Cannabis vorkommen und mit dem ECS interagieren können.)

Die Endocannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 sind Teil der Haut, insbesondere in Haarfollikeln, Keratinozyten, Talgdrüsen, Nervenfasern, Melanozyten, Fibroblasten und Adipozyten.

Studien zeigen, dass eine Dysregulation des endogenen Talgwegs, beispielsweise durch Überstimulation des CB2-Rezeptors, zur Entwicklung von Akne und Seborrhoe führen kann.

CBD hat nur eine geringe Affinität zu den CB1- und CB2-Rezeptoren und zielt stattdessen auf TRP-Kanäle ab. Letztere sind wichtige Ionenkanäle, die der Haut helfen, Informationen wie Temperatur, Schmerzen und Juckreiz zu sammeln und zu verarbeiten. TRP-Kanäle spielen auch eine Schlüsselrolle bei der Verarbeitung von Wirkstoffen. Sie sind die bekanntesten Nicht-CB1- und Nicht-CB2-Rezeptoren, die auf natürliche und synthetische Cannabinoide reagieren.

Durch Aktivierung von TRPV 1,3 und 4 hemmt CBD die Talgsekretion. Durch A2A-Adenosinrezeptoren übt CBD seine entzündungshemmende Wirkung aus. Zusätzlich hemmt CBD die Keratinozytenproliferation, die eine der Hauptursachen für die entzündliche Erkrankung Psoriasis ist.

 

 

In welchem Produkt enthalten:

Alle Produkte

 

Links zu Studien:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7037408/

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0006295218303484#f0020 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2757311/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4151231/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7023045/ 

https://www.news-medical.net/news/20190507/The-endocannabinoid-system-and-skin-conditions.aspx 

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17157480/