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So stärkst du dein Selbstwertgefühl mit einfachen Selfcare-Übungen

Gepostet von J'TANICALS Admin am
So stärkst du dein Selbstwertgefühl mit einfachen Selfcare-Übungen

Unser Selbstwertgefühl ist ein wesentlicher Bestandteil eines ausgeglichenen Lebens. Es wirkt sich auf alle Aspekte unseres täglichen Lebens aus, von unseren Beziehungen über unsere Arbeit bis hin zu unserer psychischen Gesundheit und unserem Wohlbefinden. Es beeinflusst unser Handeln, unsere Interaktionen und unsere Entscheidungen. Unser Selbstwertgefühl kann uns ermutigen oder uns davon abhalten, unser Leben in vollen Zügen zu genießen. Wir alle kennen wahrscheinlich Momente mit geringem Selbstwertgefühl. Umso erfreulicher ist es, dass es einfache Möglichkeiten gibt, unser Selbstwertgefühl durch einfache Selfcare Praktiken zu stärken.

Was genau ist Selfcare?

Selfcare bedeutet, Entscheidungen zu treffen, die unserer körperlichen, geistigen und emotionalen Gesundheit dienen. Das kann eine Vielzahl von Aktivitäten und Praktiken umfassen, von der Maniküre bis hin zur Achtsamkeitsübung. Es geht nicht darum, egoistisch zu sein, sondern eine aktive Rolle für unser eigenes Wohlbefinden zu übernehmen. Es bedeutet auch nicht, dass wir uns Dinge gönnen, die sich kurzfristig gut anfühlen, aber für unsere Zukunft schädlich sind, sondern es bedeutet Entscheidungen zu treffen, die unsere langfristige Gesundheit und unser Glück fördern. Selfcare schafft eine Grundlage für Selbstliebe und Selbstakzeptanz.

Wenn du das Gefühl hast, dass du Selfcare in deinem Leben nicht brauchst, höre in dich hinein und frage, warum das so ist. Liegt es daran, dass du das Gefühl hast, du verdienst nicht die gleiche Zuneigung, die du anderen Menschen gönnst? Oder bist du der Meinung, dass du keine Zeit hast, dich um dich selbst zu kümmern? Was auch immer der Grund sein mag, wir wollen dich davon überzeugen, dass Selfcare etwas ist, das wir uns alle verdient haben.

Die Vorteile der Selfcare

Im Grunde ermutigt uns die Selfcare, eine gute Beziehung zu uns selbst zu haben - und diese Beziehung können wir nie genug pflegen. Wenn wir unsere Gesundheit in den Vordergrund stellen, zeigt das, dass wir uns selbst wertschätzen. Und an den Tagen, an denen es uns allen besonders schwer fällt, uns selbst wertzuschätzen, kann die Selfcare uns daran erinnern, dass wir Gutes im Leben verdient haben.

Jeder kennt mindestens eines der folgenden negativen Gefühle. Lies weiter, um hilfreiche Selfcare-Tools kennenzulernen, die dich aus jedem Trott herausholen oder dir einfach nur einen zusätzlichen Schub an Selbstliebe geben. Denn davon kann man nie zu viel haben!

Selbstwertproblem Nr. 1: Du hast das Gefühl, dass es allen anderen im Leben besser geht als dir

Es kann wirklich schwer sein, sich nicht mit anderen zu vergleichen. Manchmal scheint es, als ob alle außer uns "gewinnen", sei es durch berufliche Erfolge oder erfüllende Beziehungen. Die sozialen Medien können dieses Gefühl noch verstärken, denn die meisten Menschen teilen nur, wenn es ihnen gut geht. Es kann sich so anfühlen, als hätte jeder ein perfektes Leben, nur man selbst nicht.

Unser Selfcare-Vorschlag: Schreibe eine Liste der Dinge, für die du dankbar bist

Wenn wir uns schlecht fühlen, kann die Erinnerung an all das Gute in unserem Leben Wunder für unser Selbstwertgefühl bewirken. Dies hilft dabei, uns auf das Positive zu konzentrieren, gerade dann, wenn unser Gehirn bei geringem Selbstwertgefühl gezielt nach dem Negativen sucht. Es gibt viele Möglichkeiten, sich in Dankbarkeit zu üben. Manche Menschen beginnen jeden Tag damit, eine Sache aufzuschreiben, für die sie dankbar sind. Andere führen ein Dankbarkeitstagebuch, das sie abends ausfüllen. Selbst wenn du nur aufschreibst, wofür du dankbar bist, wenn du dich schlecht fühlst, reicht das schon aus, um die vielen Vorteile der Dankbarkeit zu nutzen: besserer Schlaf, weniger Stress, gesündere Essgewohnheiten und eine bessere geistige Gesundheit.

Selbstwertproblem Nr. 2: Du fühlst dich in deinem Körper nicht wohl

Manchmal hat man das Gefühl, dass das Aussehen alles ist. Die sozialen Medien verstärken dieses Problem noch einmal mit Filtern, Bildretuschen und der sorgfältigen Auswahl der Fotos, die Menschen teilen. Bei diesem übertriebenen Fokus auf das Aussehen ist es kein Wunder, dass wir uns so oft über unser Aussehen verunsichert fühlen. Aber ein negatives Selbstbild plagt uns alle manchmal, sogar diejenigen, von denen wir es am wenigsten vermuten würden.

Unser Selfcare-Vorschlag: Tu etwas, bei dem sich dein Körper gut fühlt

Dein Körper hat deinen Respekt verdient. Mache eine Hautpflegeroutine oder gönne dir ein Schaumbad, um dich daran zu erinnern, dass sich wohlzufühlen bereits ein würdiges Ziel ist. Veranstalte eine Tanzparty in deiner Küche oder gehe einer körperlichen Aktivität nach, die dir Spaß macht - nicht, um zu trainieren oder Kalorien zu verbrennen, sondern um dich daran zu erinnern, zu was dein Körper fähig ist und was er dir alles ermöglicht. Face Yoga ist außerdem eine großartige Art und Weise, auf die du dir etwas Entspannung gönnen und dich gleichzeitig bewegen kannst. Und denke daran, dass dein wahres Wesen nicht von deinem Aussehen bestimmt ist. Wir haben nur diesen einen Körper, und wir sind es uns schuldig, ihn zu lieben.

Selbstwertproblem Nr. 3: Du fühlst dich schuldig, dich selbst an die erste Stelle  zu setzen

In der Kindheit wird uns so oft gesagt, dass es das Beste ist, anderen zu helfen. Aber stets die Bedürfnisse anderer über unsere eigenen zu stellen, kann ein Alarmsignal für ein geringes Selbstwertgefühl sein. Es bedeutet, dass wir mehr Angst davor haben, andere zu enttäuschen, als uns selbst in eine unangenehme oder unbequeme Situation zu bringen.

Unser Selfcare-Vorschlag: Kommuniziere deine Bedürfnisse und hab keine Angst, "Nein" zu sagen.

Vielleicht hast du dieses Sprichwort schon einmal gehört: You can’t pour from an empty cup." Oder diese Anweisung, wenn du mit dem Flugzeug reist: "Setze zuerst deine eigene Sauerstoffmaske auf, bevor du anderen hilfst." Helfen zu wollen ist ein großzügiger Impuls, aber er darf nicht auf Kosten deines eigenen Wohlbefindens gehen. Wir müssen erst zufrieden sein, bevor wir an andere denken können. Denke daran, dass Selfcare nicht gleichbedeutend mit Egoismus ist. Wenn dich das nächste Mal jemand um einen Gefallen bittet, wenn du bereits ausgelastet bist, oder wenn dich jemand zu einem Abend einlädt, an dem du wirklich etwas Zeit für dich brauchst, sag einfach nein. Es ist in Ordnung, versprochen!

Selbstwertproblem Nr. 4: Deine Angst, etwas falsch zu machen, hält dich davon ab, es zu versuchen

Vielleicht fühlst du dich bei einem Projekt festgefahren. Oder die enormen Ausmaße deiner Ziele überwältigen dich. Was auch immer dein Stolperstein ist, ein geringes Selbstwertgefühl kann diese Gefühle der Untätigkeit noch verstärken. Wenn du an deiner Fähigkeit zweifelst, erfolgreich zu sein, gibst du den Versuch vielleicht einfach auf. So entsteht ein Teufelskreis, in dem du dich unfähig fühlst, etwas zu erreichen oder etwas Neues zu beginnen.

Unser Selfcare-Vorschlag: Nimm dir eine einfache Gewohnheit vor, an die du dich jeden Tag halten kannst.

Wenn du das Gefühl hast, dass du schaffen kannst, beweise dir das Gegenteil. Mache jeden Morgen einen 15-minütigen Spaziergang. Sorge dafür, dass der Abwasch vor dem Schlafengehen erledigt ist. Koche eine Mahlzeit für dich. Verbringe 10 Minuten mit Lesen oder Tagebuchschreiben. Was auch immer du tust, mach es zu etwas, das dir Spaß macht, und nimm dir vor, es jeden Tag zu tun. Damit erinnerst du dich selbst daran, dass du fähig bist, etwas zu erreichen, auch wenn es dir klein erscheint.

Selbstwertproblem Nr. 5: Du denkst sehr negativ über dich selbst

"Du kannst nichts richtig machen." "Du wirst nie gut genug sein." Es ist eine traurige Wahrheit, dass wir selbst oft unsere größten Kritiker sind. Negative Gedanken  sind nicht nur ein Resultat davon, dass wir nicht an uns selbst glauben, sondern können uns sogar noch weiter lähmen, indem sie das Gefühl verstärken, dass wir es nicht einmal wert sind, uns selbst gegenüber liebevoll zu sein.

Unser Selfcare-Vorschlag: Versuche eine Meditationsübung

Es kann schwer sein, den Teufelskreis negativer Selbstgespräche zu durchbrechen, aber Meditation kann ein mächtiges Werkzeug sein. Zu den vielen erforschten körperlichen und geistigen Vorteilen der Meditation gehört, dass sie uns hilft, die Muster in unseren Gedanken zu erkennen. Wenn du deine Aufmerksamkeit nach innen richtest, kannst du dich selbst objektiver und ohne Urteil betrachten. Wenn du in der Meditation spürst, dass sich ein negativer Gedanke einschleicht, nimmst du ihn einfach wahr und lässt ihn los. So entwickelst du Gewohnheiten, die dir auch dabei helfen, negative Gedanken im Alltag zu erkennen und loszulassen. Du nimmst die Gedanken wahr, aber du lässt sie nicht die Oberhand gewinnen. Auch wenn es Übung und Wiederholung braucht, um durch Meditation zu diesem Punkt zu gelangen, sind die Vorteile mehr als wertvoll.

Wenn du neu in der Meditation bist und nicht weißt, wo du anfangen sollst, lass dich nicht einschüchtern! Es gibt so viele verschiedene Arten der Meditation, von geführten Meditationen über Yoga bis hin zur Gehmeditation - es gibt bestimmt eine Methode, die dir gefällt. Ein guter Anfang ist eine einfache Atemmeditation. Suche dir eine bequeme Sitzposition. Stell dir einen Timer für fünf Minuten. Schließe deine Augen und fange an, tief einzuatmen, wobei du deine Aufmerksamkeit auf das Gefühl der Atmung richtest. Wenn deine Gedanken abschweifen, lenke sie sanft auf deinen Atem zurück. Am Ende der Sitzung fühlst du dich viel konzentrierter und kannst dich bei dir bedanken, dass du dir die Zeit für dich selbst genommen hast.

Selfcare und Selbstwertgefühl sind untrennbar miteinander verbunden. Wir können das eine nicht ohne das andere haben. Momente geringen Selbstwertgefühls kommen bei jedem von uns vor, aber hoffentlich helfen unsere Selfcare Praktiken dir dabei, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und dir die Selbstliebe zukommen zu lassen, die du verdienst.

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